
EXPANSION:
Woche:1996 kommt mit der Gründung der Kärntner WOCHE das zweite Bundesland mit einer damaligen Auflage von über 360.000 Kärntner WOCHE-Zeitungen hinzu.
Ein Jahr später erfolgt der Kauf des Obersteirer und der Murtaler Zeitung sowie eine Beteiligung an der Weizer Zeitung. Die Leserzahlen steigen weiter.
2003 erfolgt die Neugründung der Ennstaler WOCHE. Die „Südösterreich WOCHE“ wird im Tarif erwähnt - der Kombi-Verkauf kann beginnen.
Ab 2004 erscheinen alle Zeitungen wöchentlich. Gleichzeitig wird im Juni der Schritt über den Semmering gewagt – die Wiener Verkaufs-Repräsentanz entsteht. Ein Jahr später wird das „Südösterreich WOCHE“ Key Account Team gebildet.
2007 ist ein Jahr mit mehreren Ereignissen: So werden nicht nur alle Titel in der Steiermark und Kärnten auf das einheitliche WOCHE-Logo umgestellt. Auch hat die WOCHE mit dem Wechsel der WOCHE Graz von Sonntag auf Mittwoch ab sofort einen einheitlichen Erscheinungstermin. Darüber hinaus weist die Regioprint 2007 der „Südösterreich WOCHE“ erstmalig 1 Million Leserinnen und Leser aus!
Bezirksblätter
1993 erscheinen die Bezirksblätter erstmals flächendeckend in Nordtirol. Der Erfolg gibt dem Zeitungskonzept recht und schnell wächst der Wunsch nach Expansion.
Zur Jahrtausendwende erobern die Bezirksblätter die Bundesländer Salzburg und Burgenland, ein Jahr später folgt der Einstieg in Niederösterreich. Im Jahr 2006 gehen die Bezirksblätter flächendeckend an alle niederösterreichischen Haushalte.
Wenige Monate später setzen die couragierten Bezirksblätter-Macher weitere Expansionsschritte in Oberösterreich und gründen die Bezirksblätter Vöcklabruck und Perg (Mai 07).
Noch im selben Jahr erfolgt die Einigung über das Jointventure der Styria Medien AG und der Moser Holding AG im Bereich der regionalen Gratiswochenzeitungen (Bezirksblätter und Woche Kärnten und Steiermark). Nach der kartellrechtlichen Genehmigung des Jointventures im September 2008 und der Genehmigung des Kaufes der bz Wien wird die Regionalmedien Austria AG gegründet.